Berner Arbeitgebertag 2025

Wo Ideen Form annehmen. Der Arbeitgebertag bei Röthlisberger. Röthlisberger – Design und Handwerk seit 1928Röthlisberger prägt seit fast 100 Jahren Schweizer Design und Handwerk. In Muri bei Bern entstehenexportfähige Innenausbauten und hochwertige Möbel, die weltweit für Präzision und Langlebigkeitgeschätzt werden. Mit innovativem Engineering, nachhaltigen Materialien und modernsten Prozessenverbindet «Rö» zeitloses Design mit Verantwortung – für die Region, die Menschen und die Zukunft. Programm 17.00 Uhr Hauptversammlung der Berner Arbeitgeberverbände(nur für Verbandsmitglieder mit separater Einladung) 17.30 Uhr Begrüssung und Vorstellung GastgeberinBeat Röthlisberger, Mitinhaber Röthlisberger Schreinerei AG 17.45 Uhr Arbeitgeberpolitischer Tour d’horizonDr. h.c. Uwe E. Jocham, Jocham Consulting AG, abtretender PräsidentThomas Warring, CEO HACO AG, zur Wahl vorgeschlagener Präsident 18.30 Uhr We empower passion!Was wir von einem Jungunternehmer aus der Gaming-Industrielehren können – Cédric Schlosser, CEO MYI AG, Zürich 19.00 Uhr Apéro dînatoireDie Teilnehmerzahl ist beschränkt. Die Anmeldungen werden nachEingang berücksichtigt. Unter diesem Link finden Sie den Einladungsflyer. Die Teilnahme wird Ihnen per E-Mail bestätigt.
Stellungnahme zur Änderung des Innovationsförderungsgesetzes (IFG)

DIE BERNER ARBEITGEBER haben sich im Rahmen des Vernehmlassungsverfahrens zur Änderung des Innovationsförderungsgesetzes eingebracht.
Lunch & Learn | Compliance im KMU-Verwaltungsrat
Einladung folgt.
Fachrichter:innentagung der Sozialpartner
BVG-Reform: Ja am 22. September 2024

Der Bundesrat gibt heute bekannt, dass am 22. September 2024 die Volksabstimmung über die BVG-Reform stattfindet. Die Reform schliesst Rentenlücken für Teilzeiterwerbstätige und Personen mit tiefen Einkommen. Davon profitieren insbesondere auch viele Frauen. Zudem schafft sie mehr Gerechtigkeit zwischen den Generationen und verbessert die Arbeitsmarktchancen älterer Arbeitnehmender. Das schweizerische Dreisäulenmodell in der Altersvorsorge ist ein Erfolgsmodell. Damit dies so bleibt, müssen die einzelnen Säulen an die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen angepasst werden. Die BVG-Reform leistet diesen wichtigen Beitrag für die zweite Säule, indem verschiedene bestehende Mängel behoben werden. Davon profitieren alle Generationen: die Jungen, die Menschen mittleren Alters und die heutigen Rentnerinnen und Rentner. Rentenlücken für Teilzeiterwerbstätige und viele Frauen schliessen Wer ausreichend in der AHV und im BVG versichert ist, kann auf eine bessere Rente zählen. Viele Teilzeiterwerbstätige und Angestellte mit tiefen Einkommen erhalten heute aber keine oder nur eine kleine BVG-Rente. Davon betroffen sind insbesondere Frauen. Ohne Pensionskasse entgehen ihnen Arbeitgeberbeiträge und Anlagerenditen für ihre spätere Altersrente. Zudem sind sie im Invaliditäts- und Todesfall nicht BVG-versichert (keine Invaliden- bzw. Hinterlassenenrenten). Es ist an der Zeit, diese Mängel mit Hilfe der BVG-Reform zu beheben. Sie schliesst Rentenlücken und entsprechend erhalten Teilzeitarbeitende und Arbeitnehmende mit tiefen Einkommen im Alter mehr Rente und sind bei Invalidität und Tod besser versichert. Übermässige Belastung der Erwerbstätigen korrigieren Aufgrund der höheren Lebenserwartung müssen die Altersrenten heute teilweise auf Kosten der Erwerbstätigen querfinanziert werden. Rund 85 Prozent der Versicherten sind davon nicht betroffen, weil ihre Pensionskasse ausreichend umhüllend ist oder sie die Altersleistung in Kapitalform beziehen. Die BVG-Reform löst das Problem auch für die übrigen Versicherten bzw. Pensionskassen. Dies schafft mehr Gerechtigkeit zwischen den Generationen. Die jetzigen Rentnerinnen und Rentner sind nicht betroffen und die Übergangsgeneration erhält faire Rentenzuschläge. Arbeitsmarktchancen für ältere Arbeitnehmende verbessern Mit der BVG-Reform werden die BVG-Beiträge für Arbeitnehmende über 50 Jahre gegenüber heute reduziert. Diese Massnahme erhöht die Arbeitsmarktfähigkeit älterer Arbeitnehmender und senkt ihr Risiko, arbeitslos zu werden. Die Chancen auf eine neue Stelle steigen. Weitere Informationen auf der Webseite «JA zur überfälligen BVG-Reform»
Newsletter 1-2024

Liebe Mitglieder, geschätzte Damen und Herren Wir freuen uns, Ihnen unseren Newsletter 1-2024 zustellen zu dürfen.
Potzdonner – von Herausforderungen und Lösungen der GVB – Berner Arbeitgebertag 2024

Wir schauen auf einen gelungenen und lehrreichen Berner Arbeitgebertag zurück. Der diesjährige Berner Arbeitgebertag fand in den Räumlichkeiten der Gebäudeversicherung Bern statt. Das spannende Hauptreferat von Stefan Dürig, CEO, bot den über 80 Teilnehmenden einen spannenden Einblick in die Herausforderungen und Lösungen der GVB. Ein herzliches Dankeschön an Stefan Dürig und die GVB für diesen gelungenen Anlass!
Gratulation zum neuen Präsident der AMKBE

Rochade an der Spitze der AMKBE: Der bisherige Vizepräsident Jürg Hostettler übernimmt als Arbeitgebervertreter neu das Präsidium von Corrado Pardini, der als Vertreter der Gewerkschaften das Vizepräsidium übernimmt. Die AMKBE ist als tripartiter Verein der Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften und der kantonalen Behörden aufgestellt. Dazu gehört, dass Präsidium und Vizepräsidium alle vier Jahre zwischen Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften alternieren.Turnusgemäss übernimmt mit Jürg Hostettler ein Vertreter der Arbeitgeberverbände das Präsidium. Gewählt wurde er an der Delegiertenversammlung vom 22. Mai 2024. Er bedankt sich für das Vertrauen der Mitglieder, seiner Kolleginnen und Kollegen im Verwaltungsvorstand, aber auch des gesamten Teams von Inspektion und Administration: «Die AMKBE ist gut aufgestellt, um in Zukunft effizient und wirkungsvoll die vorgegebenen Ziele zu erreichen. Ich freue mich darauf, die grossen Herausforderungen zusammen mit allen Beteiligten anzugehen.» Jürg Hostettler ist Mitinhaber der Staub + Hostettler AG mit Niederlassungen in Neuenegg und Düdingen und Mitglied der Zentralen Paritätischen Berufskommission des Maler- und Gipsergewerbes (ZPBK). Die Übergabe aller strategischen und operativen Themen ist bereits erfolgt – «auf sehr professionelle Weise und ganz im Sinne der AMKBE», wie Hostettler sagt. Der Vorgänger Corrado Pardini hat den Verein durch eine intensive Zeit geführt, die geprägt war von einer strategischen Neuausrichtung der AMKBE und verbunden mit personellen Wechseln.Zuletzt hat der Verwaltungsvorstand die Demission des Geschäftsführenden Chefinspektors Daniel Matošević per Ende Juli entgegengenommen. Im Namen der AMKBE bedanken sich Jürg Hostettler und Corrado Pardini bei Daniel Matošević für die geleistete Arbeit und wünschen ihm für die berufliche Zukunft alles Gute. Unter seiner Führung konnte der Verein zahlreiche wichtige Projekte umsetzen und Fortschritte in der Reorganisation erzielen.
NEIN zur 13. AHV-Rente, JA zur Renteninitiative

Abstimmungsempfehlung für den 3. März 2024 Am 3. März 2024 stimmen wir über die 13. AHV-Rente und die Renteninitiative ab. Die Mehrausgaben für eine zusätzliche Rente würde Kosten in Milliardenhöhe bedeuten und der 1. Säule massiv schaden. Sinnvoller ist es, die Schweizer Altersvorsorge langfristig zu stabilisieren, wie dies mit der Renteninitiative möglich wäre. Auch Bundesrat und Parlament sehen keinen finanziellen Spielraum für eine 13. AHV-Rente. Die meisten Pensionierten sind nicht auf eine 13. AHV-Rente angewiesen. Für Personen mit geringen finanziellen Möglichkeiten gibt es bereits heute Ergänzungsleistungen. Wir empfehlen Ihnen deshalb, an der Volksabstimmung vom 3. März 2024 teilzunehmen und wie folgt zu abzustimmen: Lesen Sie mehr unter www.13ahv-nein.ch und https://renten-sichern.ch/ Weitere Links:
BERNER ARBEITGEBERTAG 2024

Aufgrund des Klimawandelns kommt es zu häufigeren Starkwetterereignissen. Stefan Dürig, CEO der Gebäudeversicherung Bern, zeigt in seinem Referat auf, wie sich die Schäden entwickeln, welche weiteren Themen die GVB herausfordert und warum sie gerade als Monopolistin innovativ und nachhaltig sein muss.